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Epelbaum, Dina, lic. phil.

Geboren in Biel. Studium der Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Publizistik in Zürich und Paris. Lizentiatsarbeit an der Universität Zürich bei Prof. Dr. P.C. Claussen über eine jüdische Wandmalerei in Zürich aus dem 14. Jahrhundert. Die Arbeit wurde mit dem Prix Art Focus 2000 ausgezeichnet. 1999–2000 Inventarisation der graphischen Bestände am Kunstmuseum Winterthur. 1996–2005 Mitarbeiterin am Kunstmuseum Winterthur, regelmässige öffentliche und private Führungen.

2000–04 Direktionsassistentin am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA). Verfasserin von Werkkommentaren in Katalogen und Lexika. Seit 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei SIKART Lexikon und Datenbank zur Kunst in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.

Bibliographie

[Auswahl]
 

  • Dina Epelbaum: Christine Streuli [2008], <http://www.sikart.ch>, Zugriff vom 16.2.2009
     
  • Werkkommentar «Silvia Bächli: Ohne Titel, 2000», in: Das Kunstengagement der National Versicherung – Zwölf Werke aus der Sammlung , Basel: Schweizerische National-Versicherungs-Gesellschaft, 2005, S. 38–39
     
  • Werkkommentar «Christine Streuli», in: Global City – Global Art? Zürcher Gegenwartskunst bei ZKB Steinfels , hrsg. von Hans-Jörg Heusser, Zürich 2005, S. 74–75
     
  • «Die Wandmalereien im Haus ‹Zum Brunnenhof›, Zürich. Ein Beispiel jüdischer Kunst aus dem 14. Jahrhundert im Spannungsfeld zwischen Adaption und Abgrenzung», in: Judaica, 4, 2002, S. 261–280.

 

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