Geboren in Luzern. Maturität Typus B. 1973–79 Studium der Kunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und der Ethnologie an der Universität Basel. Danach im Auftrag der Stadt Luzern Inventarisation des städtischen Kunstguts. 1980–81 für drei Monate am Segantini-Museum in St. Moritz.
Seit 1981 in der Abteilung Inventarisation und Fotoarchiv am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) tätig (Leiter von 1984–1999). Im Rahmen dieser Anstellung Spezialisierung auf Schweizer Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Parallel zur Tätigkeit am Institut von 1984–1995 freier Mitarbeiter der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, Vaduz. Seit 2000 operativer Leiter des Projekts «Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde» am Institut.
[Auswahl]