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Lee, Chonja, MA

Geboren in Kyoto (J). 2001–2009 Studium der europäischen und ostasiatischen Kunstgeschichte sowie der Politikwissenschaft an den Universitäten Zürich und Genf. 2002–2003 künstlerischer Vorkurs an der Ecole cantonale d’art de Lausanne. Ab 2001 stellvertretende Assistentin des Redaktionsleiters und freie Journalistin der NZZ am Sonntag, Praktikantin am Kunstmuseum Luzern und Kunstvermittlerin am Museum Rietberg. 2008–2009 Assistentin am Lehrstuhl für zeitgenössische Kunstgeschichte der Universität Genf. 2009 Studienabschluss (lic. phil.) im Fach Kunstgeschichte mit einer Arbeit über Kunst im öffentlichen Raum Zürichs.

Seit September 2009 Doctoral Fellow (Focus Projekt Kunstgeschichte) am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA).

Bibliographie

[Auswahl] 
 

  • Kunst vor der Haustür. 7 Rundgänge zu 120 Plastiken im öffentlichen Raum Zürichs, hrsg. von Maya Burtscher und Chonja Lee, Zürich, Limmat Verlag (voraussichtlich 2010).
     
  • Diverse Texte für Kinder von 9–12 Jahren, in: Museumslupe. Digitaler Führer für Kinder zu Kunst und Kultur, hrsg. von Kuverum, Zürich 2009: http://zh.museumslupe.ch.
     
  • Maya Burtscher/Chonja Lee, «Sechs Fallbeispiele in Zürich», in: Kunst und Öffentlichkeit. Kritische Praxis der Kunst im Stadtraum Zürich, hrsg. von Christoph Schenker und Michael Hiltbrunner, Zürich, JRP Ringier 2007, S. 175–188.
     
  • «Real, Ideal, Fatal: Frauendarstellungen im öffentlichen Raum Zürichs», in: Georges-Bloch-Jahrbuch des Kunsthistorischen Instituts der Universität Zürich 2004/2005, Zürich 2006, S. 162–189.
     
  • «Vassily Khmeluk», in: Pechstein, Melzer, Soutine, Terechkovitch. Der Sammler Walter Minnich (1864–1940) und das Kunstmuseum Luzern, hrsg. von Isabel Greschat und Christoph Lichtin, Heidelberg, Kehrer Verlag 2006, S. 48–49.

 

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Avantgarden im Fokus der Kunstkritik. Eine Hommage an Carola Giedion-Welcker (1893–1979)