Elektronischer Catalogue raisonné Ferdinand Hodler
Dank
Prof. Dr. Oskar Bätschmann und lic. phil. Paul Müller, SIK-ISEA
Die Realisierung des vorliegenden Katalogprojekts wäre ohne die ideelle und materielle Hilfe vieler Privatpersonen und Institutionen nicht möglich gewesen. Die Zahl derer, die das ambitiöse Unterfangen im Laufe von fast 10 Jahren auf die eine oder andere Weise unterstützten, ist zu gross, als dass wir allen namentlich zu danken vermögen (Förderer und Mäzene werden separat verdankt). Mindestens so wertvoll wie ihr finanzielles Engagement war das Interesse und Wohlwollen, das die Geldgeber, von denen einige selbst Werke von Hodler besitzen, unserer Arbeit entgegenbrachten.
Wir möchten allen Museen und allen privaten Kunstfreunden danken, die uns Zugang zu ihrer Sammlung gewährt und uns Werke aus ihrem Besitz, vielfach über einen längeren Zeitraum, für unsere Recherchen und Untersuchungen zur Verfügung gestellt haben.
Zahlreiche Gelegenheiten zur Inventarisation unbekannter Werke Hodlers bot der Schweizer Kunsthandel. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Auktionshäusern und Galerien für die Vermittlung von Kontakten zu Eigentümern, für die Hinweise zur Herkunft der Werke und für die Überlassung von Abbildungsmaterial.
Bereitwillige Unterstützung erfuhren wir auch von den Dokumentationsstellen der Museen und Bibliotheken sowie von öffentlichen und privaten Archiven, die uns Einblick in ihre Akten gewährt haben.
Danken möchten wir auch Herrn Dr. Hans-Rudolf Staiger, der uns in allen juristische Belangen seine unschätzbaren Dienste zur Verfügung gestellt hat.
Wertvolle Anregungen und Informationen erhielt das Hodler-Team unseres Instituts von Kolleginnen und Kollegen, die seit langer Zeit in der Hodler-Forschung tätig sind oder in jüngerer Zeit an einer Hodler-Ausstellung mitgewirkt haben. Ihnen möchten wir unseren aufrichtigen Dank aussprechen. Allen voran ist hier der ausgewiesene Hodler-Experte Jura Brüschweiler zu nennen, dessen umfangreiche Forschungen eine unentbehrliche Grundlage für die Arbeit am Catalogue raisonné gebildet haben. Für seine Hilfe und Beratungen bei Echtheitsfragen und die auf seinem Archiv basierenden Informationen zu Biografie und Werk Hodlers sei ihm herzlich gedankt. Zudem danken wir insbesondere folgenden Hodler-Forschern: Dr. Anna Bálint, Prof. Dr. Marcel Baumgartner, Dr. Tobia Bezzola, lic. phil Lucia Cavegn, Dr. Gabriela Christen, Dr. Matthias Frehner, Dr. Lukas Gloor, Prof. Dr. Sharon Hirsh, Dr. Hans Janssen, Dr. Caroline Kesser, Dr. Christian Klemm, Dr. Rudolf Koella, Dr. Paul Lang, Dr. Hans A. Lüthy, Dr. Sylvie Patry, Dr. Katharina Schmidt, Dr. Verena Senti-Schmidlin, PD Dr. Johannes Stückelberger, lic. phil. Bernhard von Waldkirch, Prof. Dr. Franz-Joachim Verspohl, Dr. Peter Vignau-Wilberg, Dr. Bernadette Walter, lic. phil. Matthias Wohlgemuth, Prof. Dr. Franz Zelger.
1958 schenkte Carl Albert Loosli sein Hodler-Archiv dem Neuenburger Musée d’art et d’histoire mit der Auflage, die Akten bis fünfzig Jahre nach seinem Tod zu versiegeln. Die vorzeitige Öffnung dieses für die Hodler-Forschung zentralen Archivs im Januar 2004 ist das Verdienst mehrerer Personen: An erster Stelle gebührt unser Dank den Nachkommen des Donators, insbesondere Kurt und Peter Loosli. Den Kontakt zur Familie Loosli stellte Dr. Erwin Marti her. Dem Autor der Biografie und Mitherausgeber der Schriften Looslis danken wir auch für wertvolle Hinweise zur Person Looslis. Dr. Walter Tschopp, Direktor des Neuenburger Museums, hat uns das Archiv für die Dauer der Arbeiten am Catalogue raisonné bereitwillig als Leihgabe überlassen und er war bei der Finanzierung der Restaurierung der Archivbestände behilflich, die von der Papierrestauratorin Monika Lüthi fachkundig ausgeführt wurde. Für die juristische Beratung im Vorfeld der Öffnung des Archivs danken wir Fürsprech Peter Gurtner und Prof. Dr. Bruno Huwiler, Bern.
In unseren Dank einschliessen möchten wir Klaus Herbort und seine Söhne Tim und Ben von der Firma Fotosatz Schmidt & Co. in Weinstadt (D) für die sorgfältigen Scans. Für die klare grafische Gestaltung und den gut strukturierten Satz gebührt unser Dank Franziska Schott und Marco Schibig, Bern. Der Südostschweiz Print, Chur, insbesondere Martin Flepp und Urs Zimmermann, sowie dem Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich, vertreten durch Thomas Kramer, danken wir für die fruchtbare Zusammenarbeit.
Ein solch anspruchsvolles, sich über viele Jahre hinziehendes Forschungs-und Publikationsprojekt kann nur mit einem gut funktionierenden Team in Angriff genommen und umgesetzt werden. Unseren Mitautorinnen und Mitautoren – lic. phil. Regula Bolleter, Dr. Monika Brunner, Dr. Matthias Fischer, Dr. Matthias Oberli – danken wir für die stets fruchtbare Zusammenarbeit, für ihr grosses Engagement und ihre sachkundigen Werkkommentare.
Abschliessend möchten wir allen unseren Kolleginnen und Kollegen am Institut danken, die in der einen oder andern Form zum Gelingen des Catalogue raisonné beigetragen haben; ein besonderer Dank geht an Dr. Karl Jost, der das Projekt von Beginn an organisatorisch und wissenschaftlich begleitet, das Budget überwacht und zusammen mit lic. phil. Michael Egli und Guido Lombardini die Datenbank betreut hat.
Namentlich genannt seien zudem Karoline Beltinger, Gabriele Englisch, Dr. phil. nat. Ester Ferreira, Danièle Gros, Nadim Scherrer und Anna Stoll (Kunsttechnologie), lic. phil. Barbara Nägeli (Expertisen), lic. phil. Simonetta Noseda (Inventarisation), Lutz Hartmann und Vreni Blattmann (Fotografie), Beth Senn und Regula Blass (Fotoarchiv), Andrea Reisner und Michel Fernandez (Bildbearbeitung), lic. phil. Paul-André Jaccard und Brigitte Gendroz (Antenne romande), Monika Krebser (Empfang), Dr. Juerg Albrecht, lic. phil. Urs Hobi, lic. phil. Regula Krähenbühl, lic. phil. Sylvia Mutti, lic. phil. Viola Radlach (Redaktion). Ein besonderer Dank gebührt Dr. Hans-Peter Wittwer für das wissenschaftliche Lektorat und die umsichtige Redaktion der Texte.
Wir danken auch den ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts, die zu einem früheren Zeitpunkt am Hodler-Projekt mitgewirkt haben: Dr. Matthias Fischer (Hodler-Team), Dr. Christoph Herm und Dr. Marianne Tauber (Kunsttechnologie), Jean-Pierre Kuhn (Fotografie), Monika Büttner (Fotoarchiv), lic. phil. Roland Frischknecht und lic. phil. Carole Schneller (Pressedokumentation), Dr. Claire-Lise Schwok (Inventarisation), Denise Vosseler (Bibliothek).
In diesen Dank einschliessen möchten wir alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Instituts, die durch ihr Engagement zur Realisierung dieser Publikation beigetragen haben.