Zurück zur Übersicht
Publikationen

Das Kunstschaffen in der Schweiz 1848–2006

Das Kunstschaffen in der Schweiz 1848–2006 Das Kunstschaffen in der Schweiz 1848–2006
48.00 CHF
Autor
Hans-Ulrich Doerig / Walter B. Kielholz / Hans-Jörg Heusser
Erschienen
2006
Herausgeber
Zürich: SIK-ISEA im Auftrag der Jubiläumsstiftung der Credit Suisse / Bern/Zürich: Benteli
Sprache
Deutsch
ISBN
ISBN 3-7165-1462-4 / ISBN 978-3-7165-1462-7

Beschreibung

Zum Geleit von Hans-Ulrich Doerig / Walter B. Kielholz, Vorwort von Hans-Jörg Heusser, Einleitung von Juerg Albrecht: Schweizer Kunst? – Eine Einleitung, Timelines von Christian Klemm: 1848–1880, Pascal Ruedin: 1880–1914, Beat Stutzer: 1914–1945, Beat Wyss: 1945–1968, Sibylle Omlin: 1968–2006, Beiträge von Oskar Bätschmann: Kunstförderung. Organisationen und Institutionen, Marcel Baumgartner: Hundertfünfzig Jahre Kunstschaffen in der Schweiz:  Zum Anteil von Kunstgeschichte und Kunstkritik, Gottfried Boehm, Selbstporträt und Selbstdarstellung. Momente der schweizerischen Moderne, Monika Brunner: Schweizer Kunstschaffende im Ausland. Aus dem Blickwinkel von Paul Nizons «Diskurs in der Enge», Valentine von Fellenberg: Die nicht realisierte Schweizerische Kunstakademie, Sandra Gianfreda: Aus der Fremde. Ausländische Künstler in der Schweiz, Lucas Marco Gisi: Arbeit am Alpenmythos. Die Dialektik von Bergidylle und moderner Arbeitswelt zwischen Wandel und Persistenz, Pascal Griener: Dorf und Kapitale. Die Schweizer Künstler und die Ecole des Beaux-Arts am Ende der kulturellen Vorherrschaft von Paris (1850–1900), Hans-Jörg Heusser / Matthias Oberli: Unternehmen entdecken die Kunst. Zur Geschichte der Firmensammlungen in der Schweiz, Urs Hobi: Vom Denkmal zum Mahnmal, Kornelia Imesch: Der Geschlechterdiskurs im schweizerischen Kunstsystem, Paul-André Jaccard: Der Kunst- und Kulturgütermarkt in der Schweiz. Von der Geburtsstunde des Bundesstaates bis zum Inkrafttreten der UNESCO-Konvention, Hans Ulrich Jost: Nationale Identität. Eine Bastelei aus Bildern und Geschichten, Regula Krähenbühl: Manifeste!, Roman Kurzmeyer: Gegenpart, Laurent Langer: Das Schweizer Wandbild – Ort der Nationalen Selbstdarstellung?, Franz Müller: «Kunscht isch gäng es Risiko». Streiflichter auf Konflikte zwischen Kunst, Politik, Justiz und Publikum von Hodler bis Hirschhorn, Philip Ursprung: Die Schweiz und die Kunstbiennale Venedig, Matthias Vogel: «Geächtet – Geachtet». Zur Dialektik von Ablehnung und Anerkennung im Kunstbetrieb, Silvia Volkart: Sammler, Vermittler und Berater. Der Aufbruch in die Moderne, Yvonne Volkart: Neue Medien – Neue Horizonte, Bernadette Walter: Von der Phalanx gegen die etablierte Kunstszene zur Corporate Identity: Künstlergruppen in der Schweiz, Hans-Peter Wittwer: Abstrakt oder Konkret. Die ungegenständliche Kunst in der Schweiz auf ihrem Weg in die fünfziger Jahre

Einzelpublikation, 23,5 x 32 cm, 412 Seiten, 103 s/w Abb., 409 Farbabb., Pappband, CHF 48.-, Zürich: SIK-ISEA / Bern/Zürich: Benteli, 2006