Schweizer Künstlerinnen und ihre Netzwerke zwischen 1850 und 1950
Anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums von SIK-ISEA widmet sich das Symposium einem Thema, das sowohl im Fokus verschiedener Arbeitsbereiche des Instituts liegt als auch seit einigen Jahren weit darüber hinaus in das Interesse von Forschung und Museen gerückt ist: weibliche Kunstschaffende in der Schweiz und ihre Netzwerke in den Jahrzehnten um 1900. Während nur wenige wie Sophie Taeuber-Arp oder Meret Oppenheim eine ungebrochene öffentliche Bekanntheit erlangten, wird das Werk zahlreicher Künstlerinnen, die damals ebenfalls erfolgreich tätig waren, nun wiederentdeckt und aufgearbeitet.